Klassenzimmer auf der Alm
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Impressionen vom Poetry Slam auf der Alm




Mit etwas Verspätung veröffentlichen wir mit großer Freude die Texte unseres ersten Poetry Slams hier auf der Alm!
Viel Freude beim Lesen


Ein Tag wie (k)ein anderer auf diesem Planeten- Mela
Dieser Planet ist voller Orte,
Voller Menschen, Chaos, Voller Hektik
Dieser Planet verändert sich schnell,
Kaum Nacht ist es auch schon wieder hell,
Kinder wachsen,
Träume entstehen, Träume platzen
Dieser Planet ist voller Liebe
Trifft man erstmal die richtigen Seelen,
Fühlt es sich an als ob man fliege,
Als würde nichts mehr fehlen
Orte wie diesen gibt es auf diesem Planeten selten,
Tage verlaufen wie Farben der verschiedenen Welten
Die es gibt auf diesem Planeten
Hier muss niemand wer sein
Um zu kommen rein,
Sondern kann einfach mal sein
Ich ernte jeden Tag Sterne,
Dieses Gefühl würde ich jetzt gerne mit euch teilen.
Wenn Jana so früh aufsteht um sich für‘s Yoga zu kleiden,
Wenn die ersten Strahlen die Nase kitzeln,
Und die Haferflocken im Topf bruzzeln,
Da freu ich mich auf jeden Tag,
Weil ich hier jeden so gerne mag!
Ich wache gerne mit der Glocke auf,
Und will erst gar nicht aus dem warmen Bett raus,
Ich gehe gerne erstmal ins Bad,
Hohle mir von der immer frohen Sophie R. Haarrat,
Ich putze gerne meine Zähne,
Und lasse mir in einer Kette pflechten von Annika eine schöne Strähne
Ich hole mir gerne einen Tee,
Schaue gerne in die müden Gesichter die ich am Tisch seh´
Die Tischreihenfolge ist zwar immer falschherum,
Oskar ist aber auch jetzt nicht stumm
Wenn das Joghurt zu schnell leer ist,
Flexiganerin Frida das Nutella wieder mit dem Hals isst,
Wenn Tischgespräche so früh nie Sinn ergeben,
Und trotzdem die Stimmung heben,
Der Morgenkreis begähnt wird,
Aber Tobias uns scheucht wie die Schafe von einem Hirt
Die Projektphase schon beginnt,
Nach der gerade eigentlich keinem entsinnt,
Enno‘s Bälle locken-in,
Unter dem wachsamen Augen von Katrin
Wenn die Schweinepause ruft,
Weil Goethe und immer öfter auch Schilla nach einer Massage sucht,
Die Snacks schnell geplündert werden,
Und Theo denkt ohne Proteinshake müsse er sterben,
Mathe morgens ein Kampf heißt,
Und es auch Noemi nach 2 Stunden reicht
Wenn es Mittags wieder Wackelpudding gibt,
Und Janus meint die Grießtextur stimmt
Wenn Bäume und Berge in der Mittagssonne funkeln,
Die Hängematte langsam wiegt,
Und ich weiß, dass es solche Momente nicht endlos gibt,
Zeit hat man nicht, die nimmt man sich, so zumindest der Tipp
Die Welt scheint einfach heil,
Auch wenn Jonathan ist am Brunnen oberkörperfrei,
Til umher geht und Geschichten erzählt,
Haargummis sind hier das wahre Geld,
Wenn der Tag dann weitergeht,
Und sich Benni auf dreckige Witze versteht,
Jule sich auch jetzt noch konzentrieren kann,
Und wir vor dem Spaziergang zum Sonnenuntergang weiterbauen an unserem Damm, Das Pferd von Schnitzer Zinsi Form annimmt,
Bei Mieke das Kreuzworträtsel endlich stimmt,
Julia und Leni das Abendessen schmackhaft machen,
Nachdem wir Lena durch „die da oben“ Versammlungen machen zu schaffen,
Auf dem Vorplatz mit Marcel und Leon Fußball spielen,
Und versehentlich ständig auf die lesende Lara zielen
Die beste Stadt der Welt? Hamburg keine Frage!
Doch gibt es hier, wenn auch keine Selbst-Organisierten-Millionärsskifahrern doch eindeutig die bessere Lage,
Im Herzen der Natur,
Schmeckt das Stockbrot sogar pur,
Wenn Finja unter dem Sternenhimmel schön die Gitarre zupft,
Sophie K. mir ihr Schaf vorstellt,
Antonia gerne mitsingt,
Und Klara beim 60-Fuß-Füßeln um Luft ringt,
Wenn Viktoria uns Sekundengenau ins Bett ermahnt,
Und Fiona einem am besten Gute-Nacht umarmt,
Ich schließlich mit Meli und Malle genieße die Stille der Nacht,
Und Gummibärchen herabregnen,
Da braucht es keinen Ton,
Um zu wissen, dass man hier Freunde für‘s Leben macht
Es gibt eben Orte,
Da bedarf es keine Worte.
Dieser Planet ist voller Schönheit,
Voller Herzlichkeit, Lachen, Voller Liebe.
Und findet man von all den vielen Orten auch nur einen wie diesen,
Mit Menschen wie ihr es seid,
Dann weiß ich, ich bin auch für den nächsten Tag bereit.
Jonathan Zinsmeister
Ein Almgedicht
Ich komm hier rauf
Und kenne Keinen,
Doch das macht nichts,
Denn jeder hält seine Türen auf
Bereit Neues zu lernen
Viele Abenteuer zu erleben
Erinnerungen zu sammeln
Und Glück zu erstreben
4 Wochen sind schon vergangen
Die Zeit ist schnell verstrichen
Drum lasst mich von ein paar der Abenteuer
Die wir hier erlebt haben berichten
(In nicht chronologischer Reihenfolge)
Eines Abends mit Blick auf den Schweinestall
Dachten wir uns warum denn nicht einfach mal
Oberkörperfrei in Badesachen
Es den Schweinen nachzumachen
Sich durch die Erde und den Matsch zu wühlen
Sich dabei, wie echte Alphas fühlen
Sich danach, ohne mit der Wimper zu zucken
In den eiskalten Bach zu jucken
Und dann zu spät zum Abendessen kommen
Nach dem Essen geht’s ab in die Zimmer
Doch dass macht es meist nur schlimmer
Ich mein wer hätte den ahnen können
Dass 9 pubertierende Jungs mit Cajon in der Nacht
Es bei hellhörigen Wänden schaffen
Dass es im ganzen Haus rumst und kracht
Doch Lärm ist nicht unsere einzige Kunst
Von FSK18 bis B33
Arbeiten wir fleißig
Daran uns den Abend zu versüßen
Was mir am meisten gefällt ist die Gemeinschaft
Laute Küchenraves, sodass die Wände rütteln
Dazu dann meine Mähne schütteln
Beim Essen zusammensitzen wo immer einer lacht
Und trotz der kurzen Zeit haben wir schon so viel erlebt
Von Ähm-Sonnenuntergang, Bällen und Dachgiebeln
Doch würd ich davon erzählen, würd man mich hinter Tür und Schloss verriegeln
Drum danke fürs Zuhören #lässig und gute Nacht
Julia Reineke
4 Wochen Klassenzimmer auf der Alm sind vergangen,
mittlerweile muss keiner mehr vor dem Neuen bangen.
Gelernt und Gelacht wurde viel,
genauso wie gespült wurde, aber nicht mit Priel.
In der Küche fühle ich mich wohl,
es ist für mich und manch anderer ein Ruhepol.
Hohe Sterneküche ist dort oft zu finden,
aber auch Fauxpas, die mein Herz weiter an die Küche binden.
Angestellte Spülmaschinen ohne Spültap, damit fing alles in Woche 1 an.
Eine Kaffeemaschine, die ihr Wasser im Kreislauf erhitzte,
statt den Kaffee selbst, brachte manch einen zum schwitze.
Am Morgen gab es Frühstückbuffet,
wo die Reihenfolge der Speisen nur etwas war für echte Gourmets.
Das geplante wohl schmeckende Mittagessen,
war an Tag zwei schon klar, da wir nicht mehr Reste wollten besessen.
In Woche 2 und 3 wurde die Abendkulinarik hochgeschraubt,
dort wurden den Abendessensteams einige Stunden geraubt.
Burger, Spätzle und so weiter, es machte die da oben heiter.
Der Zucker hingegen machte vor allem das Grinsen von nur einer breiter.
Wichtige Fragen wurden in der Küche thematisiert, zum Beispiel ob Tomaten vegan sein, fragte eine Person ganz interessiert.
Schnell wurde gelernt wie man vermeidet,
dass das Essen nicht schmeckt wie ein Topf in Feuer bekleidet.
Mit fragwürdig gemischten Flüssigkeiten für drei Personen ging es weiter,
dafür stieg ich sogar für auf die Leiter.
Pfefferkörner wurden in einer Kiste wie Konfetti verteilt,
weshalb sich mit dem anschließenden Ausschlecken sich wurde beeilt.
Dosen wurden von einigen mit Ehrgeiz und Verzweiflung auf gemacht,
doch zum Schluss gab es nur eine, die beim Öffnungsauftrag immer hat gelacht.
Gelernt hat sie auch, was Hartkäse ist,
nämlich nicht Gouda, den sie ohnehin nicht frisst.
Wackelpudding war in der Küche eine langwierige Sache,
doch nun ists vorbei, dieses schön grüne Angelache.
Experimentiert wurde in der Küche mit viel Liebe,
so gab es unter anderem die Teetauschdiebe.
Im Geburtstagskuchen gab es ein Stück mit Knoblauch,
und beim Schokolade frittieren kam es zu Rauch.
Offen bleibt mir für die Zukunft nur noch eine Frage,
wann gibt es das nächste Mal Bulgur für die nächsten drei Tage.
Tobias: Gefühlsberg- und Talfahrt
Ich nehme euch mit auf meine ganz persönliche Berg- und Talfahrt der Gefühle.
Ich starte in Woche 0 bevor ihr – „die da oben“ nach „da oben“ kamen:
Ich fühle Aufregung auf die kommenden 14 Wochen
setz mich in die Gondel, spüre mein Herz pochen
Pochen voller Ungewissheit, pochen voller Vorfreude
auf diese Zeit, dich ich nicht vergeude
in der ich lerne, eine Berg- und Talfahrt zu leiten
30 Jugendliche auf ihrer Gondelfahrt zu begleiten
Mit dem Team zusammen nimmt die Gondel ihre ersten Steigungen
wir als A-Team wachsen zusammen mit der Alm und unseren Neigungen
Die Gondel erreicht ihren ersten Halt
meine Angst erwischt mich kalt
Kalt war es bei der Ankunft definitiv nicht
Ich halte eine Rede vor ca. 100 Leuten
Eltern & Geschwister die sich in der prallen Sonne häuten
30 Jugendlichen, die sich lange freuten
und beim Abschied, einige die heulten
vor Abschiedsschmerz, der uns noch häufiger wird ereilen
doch ich möchte noch etwas beim KADA Start verweilen
Der Start war hart:
Das Smartphone wurde entzogen
überraschte Gesichter werden gezogen
und ich: Angst …hab ich den Bogen überspannt?
Hab ich das Smartphone zu stark verbannt?
Direkt das Vertrauen verbrannt?
Bedürfnisse nicht erkannt?
Hab ich sie geschockt?
Einen sanften Start abgeblockt?
Mich mit der Handyzeit verzockt?
Oder sie aus ihrer Komfortzone gelockt?
Die Angst wird abgelöst von der Freude
der Freude über die Gruppenspiele
Körbi war eins der ersten Ziele
den Sumpf zu überleben
dem anderen Ufer zu übergeben
Die Wut kommt jetzt ins Spiel
Grenzen setzen war jetzt das Ziel
Wer zu nahe kommt wird gestoppt
außer wenn das STOPP floppt
die Wut kommt nicht an
was dann alles passieren kann…
Was dann passiert sind Heimweh und Zweifel am Rahmen
meine Angst sagt: Das konnte ich nicht ahnen
so früh im Projekt möchte uns jemand verlassen
und die restlichen 12 Wochen ganz bewusst verpassen
Meine Traurigkeit sagt: Ich will die ganze Gemeinschaft erhalten
ohne die Gruppe in Starre und Enge zu verwalten
Meine Freude meldet sich bei Routine und ich entspanne
die erste Projektphase ist im vollen Gange
die ersten Workshops finden statt
die meisten Projekte laufen glatt
Der Council bringt Dankbarkeit und Traurigkeit zu Tage
kein „die da oben“ redet sich so richtig stark in Rage
über die Dinge, die da oben so stören
mehr über die Wünsche, die die Zukunft heraufbeschwören
Die richtige Rage kam dann mit der Zeit
die Zeit, die zu knapp war fürs Handy
Wut und Frust machte sich breit
wichtig, gemeinsam im Kreis zu reden zu der Zeit
Nach dem Reden bekam die Wut freien Lauf
die Resultate von bewusstem Wüten nahm ich in Kauf
Alle schrien, drehten Handtücher, drückten Schultern
und waren bereit – die nächsten Wochen zu schultern
Es kam die Freude übers Schlafen draußen die Nacht
die Wut über den Regen der da kam – nicht so sacht
dafür die gemeinsame Wanderung zum Pyhrgas mit Gipfelsong
sowie die Bibi & Tina Abende bis zum finalen Gong.
Meine Gefühlsachterbahn hat so einige Schrauben gedreht
auf dem Berg und im Tale hat’s einige Winde geweht
Mein Team war mir stets ein wichtiger Anker
fürs A-Team bin ich ein richtiger Danker
Ihr da oben habt diese Berg- und Talfahrt erst möglich gemacht
wir haben schon so viel miteinander gelacht
geweint, gewütet, gebaut und möglich gemacht
Ich will diese Berg- und Talfahrt der Gefühle nicht missen
sondern für euch alle meine Dankbarkeitsflagge hissen
will noch viele Wertschätzungsduschen duschen
und durch winkende 6,7 Wellen huschen
Das Gefühlsabenteuer zeigt mir auch:
„Ich bin lebendig – und das verdanke ich euch!“
Von Katrin
(gewidmet unseren zwei Schweinen Goethe und Schilla)
Ich bin ein Schwein
Ich bin ein Schwein, man krault mir den Bauch
und dieses genieße ich auch.
Ha ha, starker Reim, nä?
Ich bin ein Schwein, mein Herz ist rein,
soll niemand drin wohnen, als Jesus allein.
Ob ich an etwas glaube? Keine Ahnung.
Ich bin ein Schwein, habe zwei Ohren und einen Schwanz,
die machen beim Rennen einen lustigen Tanz.
Ich lach mich tot, was gehen mich meine Ohren an?
Ich bin ein Schwein oder ist auch das schon zu viel?
Weiß ich, dass ich ein Schwein bin?
Braucht es eine Moral von der Geschichte?
Braucht es „ich“, braucht es „bin“, braucht es „Schwein“?
Mein Tipp für dich (bestimmt keine einfache Lösung):
Streich zwei meiner Buchstaben, nimm dir ein Beispiel an mir
und probier mal einfach zu
SEIN
Pinguine – Annika & Klara
In unserer Zeit auf der Alm
Gabs auch mal Qualm
Trotz solcher Hindernisse
Geben wir uns gegenseitig Küsse
Wie Pinguine
gehören wir zusammen
wie Oskars Schiene
halten wir zusammen
denn wir sind eins
oder keins
Körbi beschützen wir wie unser Ei
Sonst gib es ganz viel Geschrei
Wir lieben „die da oben“
das werden wir geloben
Tschüss auf Wiedersehen
Wir müssen leider gehen
und schweben davon wie Feen
Liebeserklärung ans Leben von Leni
Leute ich will euch mal was erzählen
die Chance steht eins zu 400 Trillionen, dass wir überhaupt leben
Wieso machen wir uns denn eigentlich Sorgen
was wenn alles aufgeht morgen?
Nach spätestens 100 Jahren ist die Zeit vorbei
und immer wenn du was nicht gemacht hast, denkst du oh mei
Worum geht es denn im Leben ?
Am Ende sind wir alle Menschen
egal ob bei Aldi an der Kasse oder bei Amazon im Unternehmen
wir wollen doch alles rausholen aus unserem Leben
Am Ende zählt doch eigentlich
ob deine Geschichte empfehlenswert ist für dich
An Geld und Kontostand werden wir uns nicht erinnern
auch wenn Ungleichheiten leider manchmal durchschimmern
Was zählt sind die Erinnerungen die wir schaffen
und ja dafür muss ich mich auch mal raffen
Ich will sagen können:
Ey du von früher wir haben es geschafft
Wir haben unsere Träume wahrgemacht
Zwar können Autos noch nicht fliegen
Aber ich will aus tiefstem Herzen lieben
auch mal in Form von Briefen
ja ich will das Foto schießen
und schöne, echte Freundschaften schließen
Ich will immer Kuchen mitbringen
auch mal was aus meiner Komfortzone bezwingen
Ich will ganz viel Schmarrn machen
und auch ganz viel lachen
Ich will den Schritt wagen
und ja auch teilweise mal versagen
denn darum geht es auch
Fehler bringen uns weiter
Ich will immer dabei sein mit ganz viel Eifer
will offen zu meinen Gefühlen stehen
und mit offenem Herzen in die Welt rausgehen
Dabei immer ich bleiben
und meine Gedanken mit anderen teilen
Wir alle sind hier zum ersten Mal
und diese Welt ist viel größer als eine Schublade im Regal
Deswegen sei stolz auf dich
du machst das gut!
Ich zieh vor jedem der sein Leben für sich gut lebt den Hut
Vertrau dem Leben
es wird dir alles was du brauchst bereitlegen
Das wollte ich euch heute mitgeben
Also scheißt drauf
und genießt das Leben!
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Almgedicht von Leni Willkommen bei den die da oben Unser Almleben kann man doch sicher loben Hörst du die Läute Glocken Da will bestimmt jemand mit Nutella locken Ob Bodybuilder, Mönch oder Baum Uns hält keine Bühne in Zaum Immer Glück ob das Wasser kalt oder warm Alphas nennen wir unseren Clan Gibt es Körnerbrot Ist die Stimmung bei allen im Lot Den Broscok müssen wir unbedingt noch besteigen Die Ortovox Website davor nicht meiden Wir alle lieben Ennos Bälle aber bei meinem persönlichen Ei übertrittst du eine Schwelle Körbi ist immer an unserer Seite Doch unser Einkaufsbudget ziemlich pleite Kein Wunder bei Richie Richs Einkaufsliste Trägst du dich auch ein in der Du Schliste B33 unser Gemeinschaftsprojekt Der Restesalat uns auch immer gut schmeckt Bewacht von den Helis hoch 3 Sind wir doch bei allem Spaß dabei Äh kurze Frage Wie ist deine persönliche Wetterlage ? Richtig männlich im Schlamm baden Trotzdem über den ausgebüxten Adi klagen Ob wir unsere Unterhosen je wieder sehen Vielleicht ja wenn wir die Wiese mähen Immer eine hohe Chance, dass der Wasserhahn explodiert Oder der Spiegel abschmiert Geo Gowil-und Hofalm schon als nettes Plätzchen getauft Ob sich hier manchmal jemand rauft ? Goethe und Schilla unsere Almbabys Haben wir lieb aber stinken manchmal mies Wo ist die Line ? Die Handys bitte in die Handygarage rein Auch die IPAD Tanke dürfen wir nicht vergessen Was wurde da nur versteckt beim Messen ? 19 Kilo wackelbrei
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Wer ist dabei ? Den Phyrgas wollen wir noch bezwingen Aber nur wenn alle ihre Buddys mitbringen Die Morgenrunden bleiben in unserem Kreis Sonst hält man uns noch für ein Irrenhaus wer weiß Das tolle Hello its me Vergessen wir bestimmt auch nie Ein 67 Joke haben wir immer parat Und auch die KADA Ordnung wird meistens bewahrt Eine Runde wer vermisst Ob heute was von dir dabei ist ? Durch unsere Wände hört man jeden Besser nicht die großen Geheimnisse weitergeben Ein Morgen ohne Porridge ist unvorstellbar Tipp: der Bulgur macht ihn noch gelber Abends mal am Lagerfeuer viben Und bis zum letzten Krümel Stockbrot bleiben Aussichtspunkt, Sonnenbank und Shelter Joghurtbecher sind unsere Behälter Und übrigens Tomaten sind vegan Rest in Peace an unseren Hahn Wir zeigen uns nur von der schokoverschmierten Seite Babamässig das Jobrad uns begleite Der schiefe Liegestuhl unser Markenprodukt Wer hat die ganzen Wäschesäcke verschluckt ? Von Friseur über Jongleur bis Bob der Baumeister Bei uns lernt man immer weiter Unser Wandermotiv lautet: je steiler desto geiler Hört sich nach einer guten Zeit an scheinbar Genauso ist es würd ich sagen Über die Menge an Erinnerungen kann ich nicht klagen Eine richtige Gemeinschaft sind wir schon geworden Und freuen uns jedesmal neu auf Morgen Es kommt sehr random aber wir putzen mit Essig Jetzt sagt mit mir zusammen unser Motto: #lässig !
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Wenn Du Lust hast Dein Klassenzimmer vom 03. Mai bis 02. August 2026 in die Berge zu verlegen, dann bist Du hier genau richtig!
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