Klassenzimmer auf der Alm

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Impressionen vom Poetry Slam auf der Alm

24. Juni 2026

Mit etwas Verspätung veröffentlichen wir mit großer Freude die Texte unseres ersten Poetry Slams hier auf der Alm!

Viel Freude beim Lesen

 

Ein Tag wie (k)ein anderer auf diesem Planeten- Mela

 

Dieser Planet ist voller Orte,

Voller Menschen, Chaos, Voller Hektik

 

Dieser Planet verändert sich schnell,

Kaum Nacht ist es auch schon wieder hell,

Kinder wachsen,

Träume entstehen, Träume platzen

 

Dieser Planet ist voller Liebe

Trifft man erstmal die richtigen Seelen,

Fühlt es sich an als ob man fliege,

Als würde nichts mehr fehlen

 

Orte wie diesen gibt es auf diesem Planeten selten,

Tage verlaufen wie Farben der verschiedenen Welten

Die es gibt auf diesem Planeten

Hier muss niemand wer sein

Um zu kommen rein,

Sondern kann einfach mal sein

 

Ich ernte jeden Tag Sterne,

Dieses Gefühl würde ich jetzt gerne mit euch teilen.

 

Wenn Jana so früh aufsteht um sich für‘s Yoga zu kleiden,

Wenn die ersten Strahlen die Nase kitzeln,

Und die Haferflocken im Topf bruzzeln,

Da freu ich mich auf jeden Tag,

Weil ich hier jeden so gerne mag!

 

Ich wache gerne mit der Glocke auf,

Und will erst gar nicht aus dem warmen Bett raus,

Ich gehe gerne erstmal ins Bad,

Hohle mir von der immer frohen Sophie R. Haarrat,

Ich putze gerne meine Zähne,

Und lasse mir in einer Kette pflechten von Annika eine schöne Strähne

 

Ich hole mir gerne einen Tee,

Schaue gerne in die müden Gesichter die ich am Tisch seh´

Die Tischreihenfolge ist zwar immer falschherum,

Oskar ist aber auch jetzt nicht stumm

Wenn das Joghurt zu schnell leer ist,

Flexiganerin Frida das Nutella wieder mit dem Hals isst,

Wenn Tischgespräche so früh nie Sinn ergeben,

Und trotzdem die Stimmung heben,

Der Morgenkreis begähnt wird,

Aber Tobias uns scheucht wie die Schafe von einem Hirt

 

Die Projektphase schon beginnt,

Nach der gerade eigentlich keinem entsinnt,

Enno‘s Bälle locken-in,

Unter dem wachsamen Augen von Katrin

Wenn die Schweinepause ruft,

Weil Goethe und immer öfter auch Schilla nach einer Massage sucht,

 

Die Snacks schnell geplündert werden,

Und Theo denkt ohne Proteinshake müsse er sterben,

Mathe morgens ein Kampf heißt,

Und es auch Noemi nach 2 Stunden reicht

Wenn es Mittags wieder Wackelpudding gibt,

Und Janus meint die Grießtextur stimmt

 

Wenn Bäume und Berge in der Mittagssonne funkeln,

Die Hängematte langsam wiegt,

Und ich weiß, dass es solche Momente nicht endlos gibt,

 

Zeit hat man nicht, die nimmt man sich, so zumindest der Tipp

 

Die Welt scheint einfach heil,

Auch wenn Jonathan ist am Brunnen oberkörperfrei,

Til umher geht und Geschichten erzählt,

Haargummis sind hier das wahre Geld,

 

Wenn der Tag dann weitergeht,

Und sich Benni auf dreckige Witze versteht,

Jule sich auch jetzt noch konzentrieren kann,

Und wir vor dem Spaziergang zum Sonnenuntergang weiterbauen an unserem Damm, Das Pferd von Schnitzer Zinsi Form annimmt, 

Bei Mieke das Kreuzworträtsel endlich stimmt,

 

Julia und Leni das Abendessen schmackhaft machen,

Nachdem wir Lena durch „die da oben“ Versammlungen machen zu schaffen,

Auf dem Vorplatz mit Marcel und Leon Fußball spielen,

Und versehentlich ständig auf die lesende Lara zielen

 

Die beste Stadt der Welt?  Hamburg keine Frage! 

Doch gibt es hier, wenn auch keine Selbst-Organisierten-Millionärsskifahrern doch eindeutig die bessere Lage,

 

Im Herzen der Natur,

Schmeckt das Stockbrot sogar pur,

Wenn Finja unter dem Sternenhimmel schön die Gitarre zupft,

Sophie K. mir ihr Schaf vorstellt,

Antonia gerne mitsingt,

Und Klara beim 60-Fuß-Füßeln um Luft ringt,

 

Wenn Viktoria uns Sekundengenau ins Bett ermahnt, 

Und Fiona einem am besten Gute-Nacht umarmt,

Ich schließlich mit Meli und Malle genieße die Stille der Nacht,

Und Gummibärchen herabregnen,

Da braucht es keinen Ton,

Um zu wissen, dass man hier Freunde für‘s Leben macht

 

Es gibt eben Orte,

Da bedarf es keine Worte.

Dieser Planet ist voller Schönheit, 

Voller Herzlichkeit, Lachen, Voller Liebe.

 

Und findet man von all den vielen Orten auch nur einen wie diesen,

Mit Menschen wie ihr es seid,

Dann weiß ich, ich bin auch für den nächsten Tag bereit. 

 

Jonathan Zinsmeister

Ein Almgedicht

Ich komm hier rauf

Und kenne Keinen,

Doch das macht nichts,

Denn jeder hält seine Türen auf

Bereit Neues zu lernen

Viele Abenteuer zu erleben

Erinnerungen zu sammeln

Und Glück zu erstreben

 

4 Wochen sind schon vergangen

Die Zeit ist schnell verstrichen

Drum lasst mich von ein paar der Abenteuer

Die wir hier erlebt haben berichten

(In nicht chronologischer Reihenfolge)

 

Eines Abends mit Blick auf den Schweinestall

Dachten wir uns warum denn nicht einfach mal

Oberkörperfrei in Badesachen

Es den Schweinen nachzumachen

Sich durch die Erde und den Matsch zu wühlen

Sich dabei, wie echte Alphas fühlen

Sich danach, ohne mit der Wimper zu zucken

In den eiskalten Bach zu jucken

Und dann zu spät zum Abendessen kommen

 

Nach dem Essen geht’s ab in die Zimmer

Doch dass macht es meist nur schlimmer

Ich mein wer hätte den ahnen können

Dass 9 pubertierende Jungs mit Cajon in der Nacht

Es bei hellhörigen Wänden schaffen

Dass es im ganzen Haus rumst und kracht

Doch Lärm ist nicht unsere einzige Kunst

Von FSK18 bis B33

Arbeiten wir fleißig

Daran uns den Abend zu versüßen

 

Was mir am meisten gefällt ist die Gemeinschaft

Laute Küchenraves, sodass die Wände rütteln

Dazu dann meine Mähne schütteln

Beim Essen zusammensitzen wo immer einer lacht

Und trotz der kurzen Zeit haben wir schon so viel erlebt

Von Ähm-Sonnenuntergang, Bällen und Dachgiebeln

Doch würd ich davon erzählen, würd man mich hinter Tür und Schloss verriegeln

Drum danke fürs Zuhören #lässig und gute Nacht

 

Julia Reineke

 

4 Wochen Klassenzimmer auf der Alm sind vergangen,

mittlerweile muss keiner mehr vor dem Neuen bangen. 

Gelernt und Gelacht wurde viel, 

genauso wie gespült wurde, aber nicht mit Priel.

In der Küche fühle ich mich wohl, 

es ist für mich und manch anderer ein Ruhepol.

Hohe Sterneküche ist dort oft zu finden, 

aber auch Fauxpas, die mein Herz weiter an die Küche binden. 

Angestellte Spülmaschinen ohne Spültap, damit fing alles in Woche 1 an. 

Eine Kaffeemaschine, die ihr Wasser im Kreislauf erhitzte,

statt den Kaffee selbst, brachte manch einen zum schwitze. 

Am Morgen gab es Frühstückbuffet,

wo die Reihenfolge der Speisen nur etwas war für echte Gourmets. 

Das geplante wohl schmeckende Mittagessen,

war an Tag zwei schon klar, da wir nicht mehr Reste wollten besessen. 

In Woche 2 und 3 wurde die Abendkulinarik hochgeschraubt,

dort wurden den Abendessensteams einige Stunden geraubt.

Burger, Spätzle und so weiter, es machte die da oben heiter. 

Der Zucker hingegen machte vor allem das Grinsen von nur einer breiter. 

Wichtige Fragen wurden in der Küche thematisiert, zum Beispiel ob Tomaten vegan sein, fragte eine Person ganz interessiert. 

Schnell wurde gelernt wie man vermeidet,

dass das Essen nicht schmeckt wie ein Topf in Feuer bekleidet. 

Mit fragwürdig gemischten Flüssigkeiten für drei Personen ging es weiter, 

dafür stieg ich sogar für auf die Leiter. 

Pfefferkörner wurden in einer Kiste wie Konfetti verteilt, 

weshalb sich mit dem anschließenden Ausschlecken sich wurde beeilt. 

Dosen wurden von einigen mit Ehrgeiz und Verzweiflung auf gemacht,

doch zum Schluss gab es nur eine, die beim Öffnungsauftrag immer hat gelacht. 

Gelernt hat sie auch, was Hartkäse ist, 

nämlich nicht Gouda, den sie ohnehin nicht frisst. 

Wackelpudding war in der Küche eine langwierige Sache,

doch nun ists vorbei, dieses schön grüne Angelache. 

Experimentiert wurde in der Küche mit viel Liebe, 

so gab es unter anderem die Teetauschdiebe. 

Im Geburtstagskuchen gab es ein Stück mit Knoblauch,

und beim Schokolade frittieren kam es zu Rauch. 

Offen bleibt mir für die Zukunft nur noch eine Frage,

wann gibt es das nächste Mal Bulgur für die nächsten drei Tage. 

 

 

Tobias: Gefühlsberg- und Talfahrt

Ich nehme euch mit auf meine ganz persönliche Berg- und Talfahrt der Gefühle.

Ich starte in Woche 0 bevor ihr – „die da oben“ nach „da oben“ kamen:

 

Ich fühle Aufregung auf die kommenden 14 Wochen

setz mich in die Gondel, spüre mein Herz pochen

Pochen voller Ungewissheit, pochen voller Vorfreude

auf diese Zeit, dich ich nicht vergeude

in der ich lerne, eine Berg- und Talfahrt zu leiten

30 Jugendliche auf ihrer Gondelfahrt zu begleiten

 

Mit dem Team zusammen nimmt die Gondel ihre ersten Steigungen

wir als A-Team wachsen zusammen mit der Alm und unseren Neigungen

Die Gondel erreicht ihren ersten Halt

meine Angst erwischt mich kalt

 

Kalt war es bei der Ankunft definitiv nicht

Ich halte eine Rede vor ca. 100 Leuten

Eltern & Geschwister die sich in der prallen Sonne häuten

30 Jugendlichen, die sich lange freuten

und beim Abschied, einige die heulten

vor Abschiedsschmerz, der uns noch häufiger wird ereilen

doch ich möchte noch etwas beim KADA Start verweilen

 

Der Start war hart:

Das Smartphone wurde entzogen

überraschte Gesichter werden gezogen

und ich: Angst …hab ich den Bogen überspannt?

Hab ich das Smartphone zu stark verbannt?

Direkt das Vertrauen verbrannt?

Bedürfnisse nicht erkannt?

Hab ich sie geschockt?

Einen sanften Start abgeblockt?

Mich mit der Handyzeit verzockt?

Oder sie aus ihrer Komfortzone gelockt?

 

Die Angst wird abgelöst von der Freude

der Freude über die Gruppenspiele

Körbi war eins der ersten Ziele

den Sumpf zu überleben

dem anderen Ufer zu übergeben

 

Die Wut kommt jetzt ins Spiel

Grenzen setzen war jetzt das Ziel

Wer zu nahe kommt wird gestoppt

außer wenn das STOPP floppt

die Wut kommt nicht an

was dann alles passieren kann…

 

Was dann passiert sind Heimweh und Zweifel am Rahmen

meine Angst sagt: Das konnte ich nicht ahnen

so früh im Projekt möchte uns jemand verlassen

und die restlichen 12 Wochen ganz bewusst verpassen

Meine Traurigkeit sagt: Ich will die ganze Gemeinschaft erhalten

ohne die Gruppe in Starre und Enge zu verwalten

 

Meine Freude meldet sich bei Routine und ich entspanne

die erste Projektphase ist im vollen Gange

die ersten Workshops finden statt

die meisten Projekte laufen glatt

 

Der Council bringt Dankbarkeit und Traurigkeit zu Tage

kein „die da oben“ redet sich so richtig stark in Rage

über die Dinge, die da oben so stören

mehr über die Wünsche, die die Zukunft heraufbeschwören

 

Die richtige Rage kam dann mit der Zeit

die Zeit, die zu knapp war fürs Handy

Wut und Frust machte sich breit

wichtig, gemeinsam im Kreis zu reden zu der Zeit

 

Nach dem Reden bekam die Wut freien Lauf

die Resultate von bewusstem Wüten nahm ich in Kauf

Alle schrien, drehten Handtücher, drückten Schultern

und waren bereit – die nächsten Wochen zu schultern

 

Es kam die Freude übers Schlafen draußen die Nacht

die Wut über den Regen der da kam – nicht so sacht

dafür die gemeinsame Wanderung zum Pyhrgas mit Gipfelsong

sowie die Bibi & Tina Abende bis zum finalen Gong.

 

Meine Gefühlsachterbahn hat so einige Schrauben gedreht

auf dem Berg und im Tale hat’s einige Winde geweht

Mein Team war mir stets ein wichtiger Anker

fürs A-Team bin ich ein richtiger Danker

 

Ihr da oben habt diese Berg- und Talfahrt erst möglich gemacht

wir haben schon so viel miteinander gelacht

geweint, gewütet, gebaut und möglich gemacht

 

Ich will diese Berg- und Talfahrt der Gefühle nicht missen

sondern für euch alle meine Dankbarkeitsflagge hissen

will noch viele Wertschätzungsduschen duschen

und durch winkende 6,7 Wellen huschen

 

Das Gefühlsabenteuer zeigt mir auch:

„Ich bin lebendig – und das verdanke ich euch!“

 

 

 

Von Katrin
(gewidmet unseren zwei Schweinen Goethe und Schilla)

 

Ich bin ein Schwein

 

Ich bin ein Schwein, man krault mir den Bauch

und dieses genieße ich auch.

Ha ha, starker Reim, nä?

 

Ich bin ein Schwein, mein Herz ist rein,

soll niemand drin wohnen, als Jesus allein.

Ob ich an etwas glaube? Keine Ahnung.

 

Ich bin ein Schwein, habe zwei Ohren und einen Schwanz,

die machen beim Rennen einen lustigen Tanz.

Ich lach mich tot, was gehen mich meine Ohren an?

 

Ich bin ein Schwein oder ist auch das schon zu viel?

Weiß ich, dass ich ein Schwein bin?

Braucht es eine Moral von der Geschichte?

 

Braucht es „ich“, braucht es „bin“, braucht es „Schwein“?

Mein Tipp für dich (bestimmt keine einfache Lösung):

Streich zwei meiner Buchstaben, nimm dir ein Beispiel an mir

und probier mal einfach zu

 

SEIN

 

 

 

Pinguine – Annika & Klara

 

In unserer Zeit auf der Alm

Gabs auch mal Qualm

Trotz solcher Hindernisse

Geben wir uns gegenseitig Küsse

 

Wie Pinguine

gehören wir zusammen

wie Oskars Schiene

halten wir zusammen

denn wir sind eins

oder keins

 

Körbi beschützen wir wie unser Ei

Sonst gib es ganz viel Geschrei

Wir lieben „die da oben“

das werden wir geloben

 

Tschüss auf Wiedersehen

Wir müssen leider gehen

und schweben davon wie Feen

 

 

 

Liebeserklärung ans Leben von Leni

Leute ich will euch mal was erzählen 

die Chance steht eins zu 400 Trillionen, dass wir überhaupt leben 

Wieso machen wir uns denn eigentlich Sorgen 

was wenn alles aufgeht morgen? 

Nach spätestens 100 Jahren ist die Zeit vorbei 

und immer wenn du was nicht gemacht hast, denkst du oh mei 

Worum geht es denn im Leben ? 

Am Ende sind wir alle Menschen 

egal ob bei Aldi an der Kasse oder bei Amazon im Unternehmen 

wir wollen doch alles rausholen aus unserem Leben 

Am Ende zählt doch eigentlich 

ob deine Geschichte empfehlenswert ist für dich 

An Geld und Kontostand werden wir uns nicht erinnern 

auch wenn Ungleichheiten leider manchmal durchschimmern 

Was zählt sind die Erinnerungen die wir schaffen 

und ja dafür muss ich mich auch mal raffen 

Ich will sagen können: 

Ey du von früher wir haben es geschafft 

Wir haben unsere Träume wahrgemacht 

Zwar können Autos noch nicht fliegen 

Aber ich will aus tiefstem Herzen lieben 

auch mal in Form von Briefen 

ja ich will das Foto schießen 

und schöne, echte Freundschaften schließen 

Ich will immer Kuchen mitbringen 

auch mal was aus meiner Komfortzone bezwingen 

Ich will ganz viel Schmarrn machen 

und auch ganz viel lachen 

Ich will den Schritt wagen 

und ja auch teilweise mal versagen 

denn darum geht es auch 

Fehler bringen uns weiter 

Ich will immer dabei sein mit ganz viel Eifer 

will offen zu meinen Gefühlen stehen 

und mit offenem Herzen in die Welt rausgehen 

Dabei immer ich bleiben 

und meine Gedanken mit anderen teilen 

Wir alle sind hier zum ersten Mal 

und diese Welt ist viel größer als eine Schublade im Regal 

Deswegen sei stolz auf dich 

du machst das gut! 

Ich zieh vor jedem der sein Leben für sich gut lebt den Hut 

Vertrau dem Leben 

es wird dir alles was du brauchst bereitlegen 

Das wollte ich euch heute mitgeben 

Also scheißt drauf 

und genießt das Leben! 

 

 

 

 

Almgedicht von Leni

Willkommen bei den die da oben 

Unser Almleben kann man doch sicher loben 

Hörst du die Läute Glocken 

Da will bestimmt jemand mit Nutella locken 

Ob Bodybuilder, Mönch oder Baum 

Uns hält keine Bühne in Zaum 

Immer Glück ob das Wasser kalt oder warm 

Alphas nennen wir unseren Clan 

Gibt es Körnerbrot 

Ist die Stimmung bei allen im Lot 

Den Broscok müssen wir unbedingt noch besteigen 

Die Ortovox Website davor nicht meiden 

Wir alle lieben Ennos Bälle 

aber bei meinem persönlichen Ei übertrittst du eine Schwelle 

Körbi ist immer an unserer Seite 

Doch unser Einkaufsbudget ziemlich pleite 

Kein Wunder bei Richie Richs Einkaufsliste 

Trägst du dich auch ein in der Du Schliste 

B33 unser Gemeinschaftsprojekt 

Der Restesalat uns auch immer gut schmeckt 

Bewacht von den Helis hoch 3 

Sind wir doch bei allem Spaß dabei 

Äh kurze Frage 

Wie ist deine persönliche Wetterlage ? 

Richtig männlich im Schlamm baden 

Trotzdem über den ausgebüxten Adi klagen 

Ob wir unsere Unterhosen je wieder sehen 

Vielleicht ja wenn wir die Wiese mähen 

Immer eine hohe Chance, dass der Wasserhahn explodiert 

Oder der Spiegel abschmiert 

Geo Gowil-und Hofalm schon als nettes Plätzchen getauft 

Ob sich hier manchmal jemand rauft ? 

Goethe und Schilla unsere Almbabys 

Haben wir lieb aber stinken manchmal mies 

Wo ist die Line ? 

Die Handys bitte in die Handygarage rein 

Auch die IPAD Tanke dürfen wir nicht vergessen 

Was wurde da nur versteckt beim Messen ? 

19 Kilo wackelbrei 

 

 

Wer ist dabei ? 

Den Phyrgas wollen wir noch bezwingen 

Aber nur wenn alle ihre Buddys mitbringen 

Die Morgenrunden bleiben in unserem Kreis 

Sonst hält man uns noch für ein Irrenhaus wer weiß 

Das tolle Hello its me 

Vergessen wir bestimmt auch nie 

Ein 67 Joke haben wir immer parat 

Und auch die KADA Ordnung wird meistens bewahrt 

Eine Runde wer vermisst 

Ob heute was von dir dabei ist ? 

Durch unsere Wände hört man jeden 

Besser nicht die großen Geheimnisse weitergeben 

Ein Morgen ohne Porridge ist unvorstellbar 

Tipp: der Bulgur macht ihn noch gelber 

Abends mal am Lagerfeuer viben 

Und bis zum letzten Krümel Stockbrot bleiben 

Aussichtspunkt, Sonnenbank und Shelter 

Joghurtbecher sind unsere Behälter 

Und übrigens Tomaten sind vegan 

Rest in Peace an unseren Hahn 

Wir zeigen uns nur von der schokoverschmierten Seite 

Babamässig das Jobrad uns begleite 

Der schiefe Liegestuhl unser Markenprodukt 

Wer hat die ganzen Wäschesäcke verschluckt ? 

Von Friseur über Jongleur bis Bob der Baumeister 

Bei uns lernt man immer weiter 

Unser Wandermotiv lautet: je steiler desto geiler 

Hört sich nach einer guten Zeit an scheinbar 

Genauso ist es würd ich sagen 

Über die Menge an Erinnerungen kann ich nicht klagen 

Eine richtige Gemeinschaft sind wir schon geworden 

Und freuen uns jedesmal neu auf Morgen 

Es kommt sehr random aber wir putzen mit Essig 

Jetzt sagt mit mir zusammen unser Motto: #lässig ! 

 

 

 

 

 

 

Wenn Du Lust hast Dein Klassenzimmer vom 03. Mai bis 02. August 2026 in die Berge zu verlegen, dann bist Du hier genau richtig!

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Live

Am 30.08.2026 um 18:00 Uhr stellen wir unser Projekt vor! Kompakte Infos, persönliche Einblicke und eine offene Fragerunde.

Sei dabei und stelle deine Fragen direkt an unser Team &  Schüler*innen vom vergangenen Jahr!
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